Photo: CC from Flickr mightyohm

I guess anyone is knowing Douglas Adams’ “Hitchhikers Guide To The Galaxy”, and the depressed robot Marvin? Well, robot Marvin sings the blues and moans about his existence and is probably one of the more favorite and tragic musical robots (maybe beside Futurama’s, Bender, who maniacally turns into a folk singer when approaching magnetism).

With this in mind, I prepared a talk about robots and music, which I will be holding at the famous hacker conference 29C3 end December in Hamburg (Germany)! Yeeeha!
The main theme will be: concepts of automated and robotic music instruments in general and the Robot Drum Installation MR-808 in particular. Of course I will try to find a place for the MR-808 at the congress as well, to show a diverting performance and have something to talk about.

UPDATE: You can find the talk here


You can find a short abstract below (the talk will be in German).

Marvin und der Blues

Wie Roboterinstrumente zum Musik machen benutzt werden können.

29C3, CCH Hamburg, Saal 1, Dec-30-2012, 16:00

Autonomer Drumroboter, robotisches Glockenspiel oder klingende Installation: Musikinstrumente zu modifizieren und selbstzubauen bietet musik- und technikaffinen Geeks die Möglichkeit, vorgefertigten Klang-Setups etwas eigenständiges entgegenzusetzen. Drumroboter und Klanginstallationen üben dabei sowohl physisch als auch optisch einen besonderen Reiz aus: die Quelle des Klangs wird entdeckt. Ich habe mich in den letzten zwei Jahren mit der Entwicklung und dem Bau des mechanischen Drumroboters MR-808 beschäftigt. Die Installation MR-808 ist die mechanische Replik des berühmten Drumcomputers TR-808 (1981, Roland). Hierbei wurden 11 der ursprünglich 14 elektronisch erzeugten Sounds durch mechanische Klangerzeuger ersetzt. Im ersten Teil dieses Vortrags gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Ansätze und Konzepte für robotische Musikinstrumente. Im zweiten Teil gehe ich auf die technische Umsetzung mit Fokus auf dem mechanischen Drumroboter MR-808 ein. Nach zwei Hauptströmungen für mechanischen Klangerzeuger unterscheide ich autonome, lernfähige und somit selbständige Musikroboter und zum anderen programmierbare und deterministische Musikroboter die von einem Menschen gespielt werden. Auf folgende Schwerpunkte wird näher eingegangen:
• die Einbeziehung des Zufalls durch die Transformation der Klangerzeugung in die (fehlerbehaftete) physische Welt,
• das Verschwinden des Einflusses eines menschlichen Künstlers und die Autonomie der Installation und der musikalischen Struktur
• die größtmögliche Kontrolle über klangliche Eigenschaften Weiterhin erläutere ich oft verwendete Techniken am Beispiel des Drumcomputers MR-808:
• Aufbau und elektrische Ansteuerung, Arduino
• Programmierung mit MAX/MSP und Processing
• verwendete Aktoren
• Latenzproblematik

Foto: mightyohm @flickr

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2 Responses to Marvin Sings The Blues: MR-808 music robot talk at hacker conference 29C3

  1. martin sagt:

    Tolles Ding. Aber das Bild ist von bcc in Berlin, und nicht von CCH in Hamburg.

    • moritz sagt:

      Ha! Gemerkt. Habe den Artikel aber als der congress noch nicht stattgefunden hatte, da gabs noch kein Bild von Rocket und CC :)

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